Aktuelles

NYC – Empire State Building Run-Up 2018

Als Vierter kam ich gestern ganz knapp hinter dem Drittplatzierten auf der Aussichtsplattform des Empire State Buildings nach 12:11 Minuten an. Leider haben die Veranstalter die Zeitnahme nicht ordentlich gebacken bekommen. :-/

Vielen Dank an die Seegartenklinik, Blackroll, Pedalo, Isano und Sportscare für die Unterstützung in den letzten Monaten!

Die Platzierung ist in Ordnung, allerdings lässt die Ergebniszeit noch zu wünschen übrig. Das geht noch um einiges schneller…  Wissen, Können, Wollen – die drei Dinge die den Meister ausmachen. Ich komme wieder!

The Empire State Building Run-Up Presented by Turkish Airlines Powered by the Challenged Athletes Foundation

Posted by Empire State Building on Mittwoch, 7. Februar 2018

 

Boston / New York – One Boston Place & Empire State Building

Da ich mich am vergangenen Wochenende eh bereits an der Ostküste befand, habe ich kurzer Hand noch einen Treppenlauf im One Boston Place in Boston am Samstagmorgen mitgenommen. Hier ein kurzes Video von dem Event. Danke an Chladmedia für den Support 😉

Kurz vor meinem Rückflug nach Deutschland am kommenden Mittwoch, werde ich mich auch hochfokussiert im Starterfeld beim Empire State Building Run-Up positionieren und meine persönliche Bestzeit anpeilen 🙂  „Tue nie etwas halb, sonst verlierst du mehr, als du je wieder einholen kannst“, sagte bereits Louis Armstrong…

Hier gibt’s eine Live-Übertragung darüber:

https://www.facebook.com/events/1604729949610029/

Changsha – Race Review

Es war ein verdammt kalter Samstagmorgen, als wir draußen vor dem Beichen Plaza in Changsha begannen. Ich war definitiv stärker und mehr in Kontrolle über den Rennverlauf, als vor ein paar Wochen im Shanghai Tower. Der Wettkampf endete für mich nach 1210 Schritten und 6:42 Minuten. Ich habe allerdings nicht mein Bestes gegeben, was mit meiner jetzigen Form möglich gewesen wäre. Dies wurde deutlich ersichtlich, als ein chinesischer Läufer während des Rennens auflief, was mich sehr dazu bewegte, deutlich schneller zu laufen. Nach mehreren Stockwerken ließ ich ihn schließlich vorbei. Später überholte ich ihn wieder, was mir leicht fiel und sprintete dabei zur Ziellinie.

Das heißt, ich hätte in der ersten Rennhälfte viel schneller losziehen sollen. Hätte, haben, sollen, dürfen, wollen… whatever.

Dies bestätigte sich auch im guten Zustand meiner Beine und einer sehr schnellen Erholung auf der Aussichtsplattform.

Nun, das ist Towerrunning! Jedes Rennen ist anders und du musst das richtige Tempo für dich selbst finden. Wenn du zu schnell anfängst, bezahlst du dafür in den oberen Stockwerken – und wenn du zu langsam beginnst, hast du dein maximales Potenzial nicht ausgenutzt, wie dieses Mal.

Ein großes Dankeschön an den Rennorganisator!

Changsha – Towerrunning Finale 2017

Das Leben beginnt am Ende der Komfortzone. Sobald wir uns in etwas Neues hineintreiben, öffnen sich völlig neue Welten. So funktioniert es im Sport, wie auch in allen anderen Bereichen des Lebens.
Am 13. Januar findet im China Citic Bank Tower in Changsha (China) das Towerrunning World Cup Finale 2017 statt. Die Gesamthöhe des Gebäudes beträgt 268 Meter. Ich freue mich darauf, mit den meisten der besten Treppenläufer der Welt zu konkurrieren.

2×3 in Köln und Schwäbisch Hall

“Whether you accept it or not, each life is linked to all life. Your thoughts, words and actions create a ripple effect; much like a stone thrown into a pond. The quality of that ripple effect… is your legacy” – Kosta Stoyanoff

Genug Schlaf, gesundes Essen, früh aufstehen, regelmäßiger Sport, viel Wasser trinken… Wenn wir keine guten Gewohnheiten (er)lernen, kann das Leben schwierig werden. Wir haben immer eine Wahl. Ist man hart mich sich selbst und diszipliniert, so dass das Leben einfacher wird – oder – wählt man ein eher schwammiges Lotterleben und das Leben wird in der Regel immer schwieriger…

Erfolgreiche Menschen wählen gute, meist unbequeme Gewohnheiten. Zuerst scheint dies nicht viel Unterschied auszumachen, aber davon sollte man sich nicht täuschen lassen. Kleine Scharniere öffnen große Türen. Nicht alle „guten“ Gewohnheiten sind gleich geschaffen. Einige sind mächtiger als andere. Es ist gut, wenn man Gewohnheiten erkennt, welche die Zuversicht und das Vertrauen stärken, um das zu bekommen was man möchte und welche zu einer „zufriedenstellenden Reise“ beitragen.

Vor ein paar Tagen stand ich beim Kölnturm Treppenlauf und beim Diak-Charity Rennen in Schwäbisch Hall am Start und erzielte jeweils den 3. Platz. Hier wäre weit aus mehr drin gewesen, wenn ich fit(ter) gewesen wäre. Gesundheitlich eingeschränkt, muss ich jetzt erst mal alles herunterfahren und mich erholen.

Markus Assenheimer organisierte den Benefiz-Treppenlauf im Schwäbisch Haller Diak Klinikum, indem die Läufer vom Parkhaus durch das Krankenhaus nach oben an applaudierenden Patienten vorbei düsten. Die Patienten freuten sich sicherlich über den abwechslungsreichen Tageslauf. Mal was anderes für Läufer und Zuschauer. Definitiv eine tolle Veranstaltung mit Potential für mehr.

Wir sind dabei, den Treppenlauf-Sport auch bei den Frauen mehr zu fördern und bieten für EinsteigerInnen ein gemeinsames Training in verschiedenen Städten in Deutschland an. Regelmäßiges Treppenlaufen macht sich auch bezahlt in der Laufleistung auf der Ebene. Bei 120.000 Startern weltweit im Jahr, lässt sich die Frauenquote sicherlich noch erhöhen – da bin ich zuversichtlich.