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Paris, Tour First Tower – VertiGo

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Paris, ville de l’amour -oder- andere Länder, andere Sitten. Mit 40-50 Millionen Touristen jährlich, ist und bleibt Paris eine der meist besuchtesten Städte der Welt. Interessante Menschen mit haarsträubenden Lebensgeschichten trifft man unterwegs immer wieder.
Die Stadt hat sich sicherlich sichtlich geändert innerhalb den letzten Wochen und Monaten. Ich kann nur jedem den es interessiert empfehlen, sich eigenständig und unabhängig von den Massenmedien über den Charlie Hebdo Anschlag zu informieren.

 

Zum Rennen: Für jeden Fehler, gibt es eine alternative Vorgehensweise. Man muss sie nur finden. Wenn man zu einer Straßensperre kommt, nimmt man halt die Umleitung. So auch im Sport. Die richtige Strategie und richtige Renneinteilung für sich selbst zufinden ist bei jedem Rennen wichtig. Gestartet wurde heute um 14 Uhr im Elite-Feld in 2er Teams im Tower Tour First. Mit einer Höhe von 225 Meter ist der Tour First seit 2011 das höchste Gebäude Frankreichs. Auf Platz 5 in 5:25 Minuten bin ich dann oben angekommen …und man genießt den Traum von Aussicht, chillt und findet das Geheimnis: Die Welt steht still, wenn man mit ihr eins ist.

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Meschede, Himmelstreppenlauf

himmelstreppeIm Zuge eines 4-tägigen HenneErleben-Wochenende in Meschede fand die erste Edition des Himmelstreppenlauf am dortigen Staudamm statt. Die sogenannte Hennetalsperre im Naturpark Sauerland-Rothaargebirge staut das Wasser der Henne oberhalb von Meschede. Trotz geringerer Teilnahme war die Moderation und Veranstaltung sehr gelungen und sehr spannend für Läufer und Zuschauer. Die Sauerländer feuerten vom Steg aus die Läufer an. Von dort hatte man auch einen tollen Überblick über den Rennverlauf. Ich kam als Zweiter bei den Männern ins Ziel. Bei den Frauen siegte meine TRG Kollegin Jana Kasper.

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Im Anschluss war ausgiebiges chillen in einem künstlich angelegten Sandstrand sowie gutes Essen und Live-Band angesagt. Hoffentlich gibt es im nächsten Jahr einen weiteren Lauf bei dieser extravaganten Location!

Almere, Trappenloop WTC

trappenloop1Eigentlich war der Trappenloop im WTC in Almere, Holland ein ziemlich cooler Lauf.
Eigentlich ging dieser nur über einen Sprint 3 Etagen in die Tiefgarage und dann 33 in die Höhe.
Eigentlich war der Lauf von der Länge her genau meine Kragenweite.
Eigentlich.

Wenn ich meine Kraftreserven richtig eingeteilt hätte wäre hier sicherlich ein tolles Ergebnis entstanden. Hinzu kam fühlbar meine Rastlosigkeit der vorausgegangen Wochen.

Somit trudelte ich auf einem lauwarmen 9. Platz ein.

Valtellina, Vertical Tube Race

Coming up next! Vertical Tube Race, ein 2700 Stufen Rennen. Organisiert von meinem Treppenlauf- und Berglauf-Kameraden Emanuel Manzi. Da verschlägt es mich am kommenden Samstag nach Valtellina, Italien.

Hier der Trailer:

Doha, Treppenlauf-Weltmeisterschaft – Tag 2

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Rennen 3: 10:45 Uhr. Finale. 160 Meter vom Torch entfernt, in Formel 1 Aufstellung und bei knackigen Temperaturen sowie sand-haltiger Luft ging es zur Sache.

In einem noch nie da gewesenen Renn-Verfahren starteten wir im Massenstart. Ausgehend von den Zeiten und Platzierungen in den 2 Rennen am Vortag, durften wir unsere Startpositionen einnehmen. Das Rennen führte um den Vorplatz des Aspire Gebäudes herum und dann 50 Stockwerke in die Höhe. Zuerst starteten die qualifizierten Frauen, dann folgten die Männer. In einem teilweise recht vollgepackten Treppenhaus und eng aneinander laufenden Athleten gab es dadurch einen sehr spannenden Rennverlauf.

Mit vielen neuen Abenteuern, interessanten Erlebnissen, neue Bekanntschaften und massenhaft neuen Eindrücken in sehr kurzer Zeit – stieg ich dankbar in den Flieger zurück nach Deutschland.

Während ich noch vor ca. 9 Monaten bei der EM irgendwo auf Platz 39 herumwanderte, schloss ich die WM, welche weitaus besser besetzt war, bereits mit Platz 18 ab. I’m on the way to the top!

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Doha, Treppenlauf-Weltmeisterschaft – Tag 1

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Die allererste offizielle Treppenlauf-Weltmeisterschaft hat am heutigen Tag in Doha, Qatar begonnen, welche aus 3 Rennen besteht.

Neben dem Weltcup System der TWA, das über das ganze Jahr hinweg geht, ist wie in anderen Sportarten alle paar Jahren eine Weltmeisterschaft geplant. Dieses Jahr zum ersten Mal durchgeführt im Aspire Building (The Torch), welches das Design einer Olympischen Fackel hat, zurückzuführen auf die Asienspiele im Jahr 2006.

Nachdem sich mein Koffer mal wieder entschieden hatte in ein anderes Flugzeug einzusteigen, war ich froh noch rechtzeitig zum Start meine wesentlichen Utensilien wieder zu bekommen. like

 

 

Rennen 1:Torch 2 10:30 Uhr. Los ging’s! 1304 Stufen bis zum 51 Stockwerk im time trial modus. Dies war das Qualifizierungsrennen für die 30 schnellsten Läufer für das zweite Rennen sowie das Finale. Am Start – Weltmeister und Welt-Spitzenathleten von verschiedensten Disziplinen wie beispielsweise Berglauf, Triathlon und Duathlon. Da ich die Wochen zuvor krank war und Fieber hatte, herrschten bei mir im Bereich Langzeitkraft noch einige Mängel. Dies hatte sich bereits vorab mehrfach in Trainingsetappen auf dem Bike gezeigt. Dadurch viel mir das Rennen heute in 7-8 Minuten Hochleistung äussert schwer.

Rennen 2: 15:00 Uhr. Dies war ein Sprint über 30 Stockwerke und um die 800 Stufen. Die Läufer starteten im 30 Sekunden Abstand. Ein Spurt, bei dem ich richtig Dampf geben konnte. Da war ich weitaus besser auf Zack und habe in 3:58 Minuten eine starke Leistung abgeliefert.

Die Meetings und gemeinsamen Unternehmungen weltweit mit den anderen Athleten sind immer wieder ein tolles Erlebnis. Dieses Mal bestand dies unter anderem aus einem gemeinsamen Pool-Besuch im Torch, der sich in 80 Meter Höhe auf einer Plattform mit Spitzenaussicht befindet. Ich glaube ich habe noch nie so viele 6-Packs auf einmal gesehen 🙂  Vielleicht im Supermarkt…